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Eine neue Aufnahme mit Maria Bothen. Die erste Duett-Version von All the stars. Viel Spaß mit dem Song, eine schöne Woche, bleibt gesund und herzliche Grüße aus dem Souly-Studio!

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Souly feat. Maria Bothen: All the stars

Souly feat. Maria Bothen: All the stars

Songs

Die CD

Cover Booklet
Rückseite Inlay CD
Unsere erste CD ist fertig! Hier ist das Design – wie sie klingt könnt ihr natürlich auch hören:
Einige der Songs findet ihr im Player!
Radiointerview mit Gert zur ersten CD
Gert AlslebenRadio Weser TV hat ein Telefon-Interview mit unserem Pianisten Gert Alsleben zur ersten Souly-CD gesendet. Wir stellen euch das Interview nun hier vor, die einzelnen Teile enden jeweils mit den eingespielten Songs. Gert stellt die Sängerinnen und die Band vor, erzählt wie das Bandkonzept durch die Arbeit mit dem Popchor Poco entstanden ist, wie sich die Band “Souly” entwickelt hat, in der schöne Stimmen eine zentrale Rolle spielen. Auch der Plan zur ersten CD, die Einrichtung eines eigenen Studios, die Zusammenarbeit von Profis und begabten Nachwuchsmusikern sind Themen des Gesprächs – dazu gibt es Ausschnitte aus den Songs “As Long As You’re Away”, “Can You Hear Me”, “Will I See You” und “Do You Believe”. Auch über die Entstehung der Kompositionen, die Arbeit mit den verschiedenen Musikern im Studio, die Kooperation mit den Sängerinnen und die Integration der Bläsergruppe in die Band wird gesprochen, außerdem gibt Gert einen Konzerttermin-Überblick und erzählt von den Zukunftsplänen. Viel Spaß beim Anhören im Player!
Rückblick auf die Aufnahmen zur 1. Souly-CD
Die Arbeit an der ersten Souly-CD war ein Abenteuer, das sehr viel Spaß gemacht hat. Zehn eigene Songs, im eigenen Studio aufgenommen und gemischt – wir saßen in jeder freien Minute daran und sind jetzt sehr glücklich damit. Mit dieser Seite möchten wir euch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben. Ihr könnt euch die Aufnahmen anhören, es gibt Infos zur Entstehung der Songs und natürlich auch jede Menge Fotos. Jetzt sind wir bereits mit der zweiten CD beschäftigt, wie werden hier auf der Homepage natürlich über die Fortschritte berichten.
As Long As You’re Away
Theresa AuerbachDer Song ist so entstanden, wie der Text es beschreibt. Gert hatte eine neue Akkordfolge gelernt, war allein zu Haus, die Folge ließ ihn nicht mehr los – und plötzlich waren die Melodie und der Text da. Sie beschreiben einfach, was gerade passierte. Wir haben „As Long As You’re Away“ zweimal mit Souly aufgenommen. Beim ersten Mal fing der Aufnahmetag für Theresa nicht besonders gut an. Ihr war beim Einkaufen ziemlich viel Geld gestohlen worden. Natürlich war sie geknickt, wollte den Termin aber nicht verschieben. Es war die erste Souly-Aufnahme, und sie hat trotz allem ziemlich viel Spaß gemacht. Als jetzt die erste CD-Produktion anstand, hat Theresa sich aber eine Neuaufnahme gewünscht. Da bot es sich an, einen Clubmix zu produzieren – also Souly in kleiner Besetzung ohne Bläser, so wie die Band bei kleineren Auftritten live klingt. Wir haben mit Ali am Bass, Matthias am Schlagzeug und Gert am Piano angefangen zu proben, um einen Grundgroove zu haben. Dann kamen Theresa als Sängerin und Steve an der Gitarre dazu – und der Song kriegte schnell wieder diese gutgelaunte Stimmung, die er auch bei Konzerten immer hat.
Can You Hear Me
Ali, Theresa und GertJeder kennt solche Situationen. Man sagt oder tut das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. Wahrscheinlich entstehen viele Songs genau aus diesem Grund. Wir versuchen herauszufinden, was wir „eigentlich“ sagen wollten. Die Musik hat dann die Aufgabe, etwas auszudrücken, was wir mit Worten nicht hinkriegen würden, z.B. eine Entschuldigung. Die Souly-Sängerinnen und Musiker mochten „Can You Hear Me“ sofort. Trotzdem hat es eine Zeitlang gedauert, bis es die heutige Form hatte. Wir haben den Song z.B. anfangs langsamer gespielt. Das war auch schön, aber zu melancholisch. Text und Melodie leben ja von der Hoffnung, dass man Dinge, die schief gelaufen sind, wieder in Ordnung bringen kann. Deshalb passte die erste Fassung nicht. Steve hatte dann die Idee mit dem schnelleren Tempo. Danach hatten wir alle das Gefühl: Jetzt ist das Arrangement wirklich fertig. Für den Klang hat Ali beim Mischen gezaubert. Als wir das erste Master gehört hatten, hat ihm die ganze Band gratuliert.
Will I See You
Aufnahmen mit den BläsernEs begann mit dieser kleinen, gutgelaunten Melodie, die Gert im Kopf hatte. Schon beim ersten Hören war allen klar, dass wir für die Rhythmen, die das Klavier immer zwischendurch spielt, eine Bläsergruppe brauchen. Da einige von uns auch in Big Bands spielen, hat es nicht lange gedauert, bis wir eine gute Gruppe zusammen hatten: Ali, Martin Burkhardt und Stefan Krause sind an Trompete und Posaune, Rieka Bente, Saskia Heinemann und Doro Vogel bilden die Sax-Gruppe. Die eigentliche Aufnahme ging schnell, das Abmischen natürlich nicht, weil die Balance zwischen so vielen Instrumenten und Gesang eine spannende Aufgabe ist. Ali hat einige Nachtschichten eingelegt, damit die Aufnahme am Ende so klingt, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Die Fröhlichkeit und die Energie des Songs sind schon ganz gut zu hören. „Will I See You“ war die erste Zusammenarbeit mit der Bläsergruppe und es hat zuviel Spaß gemacht, um gleich wieder aufzuhören. Wir haben deshalb nach der Aufnahme gleich den nächsten Song mit Bläsern in Angriff genommen. Bei größeren Konzerten wird die Gruppe auch live dabei sein.
Singing For You Tonight
Steve P. WietersDer Song war gerade fertig geschrieben, als Theresa zur Probe kam. Gert hatte ihr davon erzählt, und sie war schon gespannt zu hören, was Neues passiert war. Dann gab es einen dieser Momente, in denen alles ganz schnell geht. Theresa verliebte sich in die Melodie und wollte sie möglichst sofort aufnehmen. Wir machten einen Termin mit Stefan und Ali, Gesang, Bass und Piano waren die ersten Spuren. Steve hatte die Idee für die schöne Coda-Akkordfolge, für das Hip Hop Schlagzeug und die Gitarrenbegleitung. Und schneller als wir gehofft hatten, klang „Singing For You Tonight“ rund – die Melodie „schwebt“ ein bisschen, die Stimme hat eine große Intensität – so sollte es sein.
Are You Dreaming (Lullaby For Moala)
Lullaby for MoalaEin Song mit einer geträumten Melodie: An einem Dienstagabend gab es eine lange, intensive Probe mit Theresa. Gert fiel danach todmüde ins Bett, aber die Erlebnisse aus der Probe arbeiteten weiter in einem Traum. Die Melodie aus diesem Traum hatte er noch beim Aufwachen im Kopf, lief schnell noch vorm Zähneputzen zur Gitarre und sang sie ein paar Mal, um sie nicht wieder zu vergessen, dann noch vorm Frühstück ans Klavier und nach dem Frühstück ans E-Piano im Proberaum. Da entstanden der Text und auch die Idee, dass „Are You Dreaming“ gut als Schlaflied für seine kleine Nichte Moala passen würde. Daher der Untertitel. Für die Aufnahme war eine kleine Besetzung vorgesehen, deshalb konnten wir uns „wie früher“ gemeinsam ins Studio setzen, singen und spielen und nach einer Stunde war der Titel fertig.
Datum →
16 Apr 2012
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